Home l News 2010 l News 20.04.10
 
Viel Betrieb am Wasserloch - 20.04.10
Vor einer Woche sind 3 Savannen-Zebras auf dem Gelände ausgesetzt worden, ein Hengst und zwei Stuten. Gestern kamen 15 Schwarznasen-Impala hinzu. Da es 10 Ricken und 5 Böcke sind, kann man damit rechnen, dass sie sich rasch vermehren. Das 400 ha große Gelände kann ohne weiteres 70 bis 100 Impala tragen, die sowohl Gras als auch Blätter fressen.
Ein Impala-Bock springt vom Tiertransporter in den schützenden Busch
Wenn sich die Tiere an die Lodge gewöhnt haben, dürften sie gut an der Wasserstelle zu beobachten sein. Damit wird Gästen trotz der Nähe zu Etosha etwas Besonderes geboten. Beim Schwarznasen-Impala handelt es sich nämlich um eine Unter-Art des gewöhnlichen Impala, die es nur in Südangola und Namibia gibt. Sie gilt als gefährdet und steht unter Schutz. Von den landesweit etwa 6.000 Tieren leben etwa 4.000 im Etosha Nationalpark.
Sie möchten von uns per Email-Newsletter über Neuigkeiten informiert werden?
An dieser Stelle halten wir Sie auf dem Laufenden über neue Entwicklungen in den Naturparks der Gondwana Collection und im Reiseland Namibia.
  Im 22.700 km² großen Nationalpark im Norden Namibias erlebt man Tiere in freier Wildbahn.
  Diese Tour umfasst die Fahrt von Windhoek zu Etosha Safari Lodge oder Camp, Übernachtungen...