Startschuss zum Kampf um Unabhängigkeit - Namibia Safari und Lodges - Gondwana Collection

Namibia. Wie oft muss man in diesem einzigartigen Land gewesen sein, um es zu kennen? Wie lange dauert es, eins mit seiner Kultur zu werden, seine Seele zu verstehen, seine Naturwunder zu begreifen?

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Manche sagen, das dauert ein Leben lang. Wir sagen, zwanzig mal reicht. Denn seit mehr als 20 Jahren bauen wir an den namibischen Plätzen unfassbarer Naturwunder und Kulturgeschichten fantastische Erlebnislodges. Manchmal aus historischen Farmen, immer in der Tradition unseres Landes und mit verwöhnendem Komfort. Mehr als 20 Lodges und ein Hotel sind es bis heute, und trotzdem verstehen wir uns nicht als Hotelkette. Denn jede Unterkunft hat ihren eigenen Charakter. Jede liegt in unmittelbarer Nähe einer spektakulären Sehenswürdigkeit. Jede ist ein Erlebnis für sich, mit Abenteuern zum Greifen nah und Herzklopfen inklusive. Und wenn Sie von Ihren Safaris in die überwältigende Natur und Tierwelt zurückkehren, beginnt umsorgt von namibischer Gastfreundschaft der zweite Teil eines großartigen Tages.

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Aktuelle Meldungen

Startschuss zum Kampf um Unabhängigkeit

Avatar of inke inke - 11. Dezember 2015 - Entdecken Sie Namibia

Umzug von der Alten Werft nach Katutura. Quelle: Nationalarchiv

Nur noch ein Funke fehlte zur Explosion. Die Luft war mit Zorn getränkt. Hunderte Menschen drängten sich vor den vor den Gebäuden, Männer und Frauen. Einige hatten Steine in den Händen, einige trugen Eisenstangen. Mehrere Aufrufe des Polizeikommandanten, nach Hause zu gehen, wurden mit Buhrufen und Pfiffen quittiert. Plötzlich knallte ein Stein auf das Dach eines Polizeiwagens. Der fehlende Funke. Schüsse krachten, Menschen schrien und liefen in Panik auseinander, ein Steinhagel prasselte auf Polizeiwache und Autos nieder, ein Wagen ging in Flammen auf...

Der genaue Verlauf der Ereignisse an jenem 10. Dezember 1959 in der ‚Alten Werft‘ im Westen Windhoeks lässt sich wohl nicht mehr rekonstruieren. Es gibt einen offiziellen Bericht der Untersuchungskommission unter Führung eines Richters, der auf Zeugenaussagen mehrerer Seiten beruht und letztlich das Verhalten der Polizei rechtfertigt; es gibt aber auch mehrere Sammlungen von Zeugenaussagen, die der Polizei Willkür und Vorsatz bescheinigen. 13 Menschen starben, 44 oder mehr wurden verwundet. Worum ging es bei dem blutigen Ereignis?

Der Ausgangspunkt war denkbar harmlos. Die Stadt Windhoek wuchs und wuchs, sowohl die ‚weißen‘ Viertel als auch die ‚Alte Werft‘, der Stadtteil der ‚nicht-weißen‘ Bewohner im Westen der Stadt, wo heute Hochland Park und Pionierspark aneinander grenzen. Die ‚Alte Werft‘ oder ‚Old Location‘ war 1912 entstanden, organisch gewachsen und bestand aus selbst errichteten Hütten aus Lehm, Holz oder Wellblech, in seltenen Fällen auch aus Stein. Mehrere Häuser teilten sich einen Wasserhahn und eine Grubentoilette, geduscht wurde in einem Gemeinschaftsduschraum, eine Kanalisation gab es nicht. Gekocht wurde meist in Dreifußtöpfen auf dem Feuer, für Licht sorgten Paraffin- oder selbst gebastelte Lampen. Die Grundstücke gehörten zum Teil der Stadt, zum Teil aber auch den Bewohnern.

Seit Beginn der 50er Jahre plante die Stadtverwaltung, den Standard der Leistungen für die Bewohner anzuheben: Vorgesehen waren einfache Häuser mit Strom und fließend Wasser, mit Küche und Schornstein, mit Dusche und Spültoilette auf dem Hof sowie einer Kanalisation. Die Häuser sollten auf noch unbebautem Areal errichtet werden, die Grundstücke waren auf eine Größe von etwa 12 x 22 m ausgelegt. Das Budget für das Projekt betrug 1,25 Millionen Pfund.

Zur selben Zeit arbeitete die südafrikanische Regierung an der Umsetzung ihrer Apartheidspolitik. Hintergrund war die Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent nach der Atlantic Charter von 1941, die im Zuge der Neuordnung der Welt nach dem Weltkrieg die Autonomie der Kolonien forderte. Die europäischen Kolonialmächte gerieten mehr und mehr unter Druck, sich zurückzuziehen und ihre Kolonien in die Unabhängigkeit zu entlassen - nicht nur durch die Eliten der einzelnen Länder, sondern auch durch die USA. In Südafrika beobachtete man den Trend mit Sorge. Die 1948 in die Regierung gewählte National Party versuchte, dem Trend mit einer Politik der getrennten Entwicklung für europäische, afrikanische und andere Volksgruppen zu begegnen: Mit der sogenannten Apartheid wollte sie die Vorherrschaft der Europäer in Südafrika wahren. Das betraf natürlich auch die ehemals deutsche Kolonie Südwestafrika, die seit 1920 mit Mandat vom Völkerbund und dessen Nachfolgeorganisation der Vereinten Nationen von Südafrika verwaltet wurde.

Zur Apartheid gehörte die räumliche Trennung der Volksgruppen. In den Städten wurden ‚gemischte‘ Viertel aufgelöst und die Bewohner umgesiedelt. Bekanntestes Beispiel dafür war District Six in Kapstadt, in dem Afrikaner, Inder, Kap-Malayen und Europäer zusammen lebten. 1966 wurde das Viertel zum ‚weißen‘ Wohngebiet erklärt, ab 1968 wurden die Bewohner zwangsweise auf die Cape Flats umgesiedelt und die Häuser abgerissen. Die Stadtplaner der Apartheid sahen zwischen ‚schwarzem‘ Wohngebiet und ‚weißer‘ Stadt oft eine Pufferzone vor - ein mehrere Kilometer breiter Streifen Niemandsland.

Die ‚Old Location‘ in Windhoek dagegen war nur durch ein Rivier vom ‚weißen‘ Wohngebiet getrennt und sogar bei fließendem Rivier über eine Brücke zu Fuß erreichbar. Den Behörden war es ein Dorn im Auge, dass immer noch einige Weiße abends und am Wochenende in die Old Location gingen - zu Freunden oder in Shebeens. Die Stadtverwaltung sah zudem in dem hügeligen Gelände ein attraktives Gebiet für ein gehobenes ‚weißes‘ Viertel.

Daher wurde 1956 mit dem Bau eines völlig neuen Stadtteils begonnen - nordwestlich der Stadt, jenseits eines rund 5 km breiten Streifens Niemandsland. Für Mischlinge war ein separater Stadtteil vorgesehen, sowohl vom Schwarzenviertel als auch von der weißen Stadt getrennt. Die Versorgung mit Strom, Wasser und Kanalisation diente als Anreiz, der den Bewohnern der ‚Old Location‘ den Umzug schmackhaft machen sollte.

Doch die Taktik ging nicht auf. Die Gemeinschaft der ‚Old Location‘ lehnte die Umzugspläne von Anfang an ab; ihre Vertreter im ‚Non-European Advisory Board‘ des Stadtrates tauften den Trabantenort ‚Katutura‘, den „Platz, an dem kein Bleiben ist“. Sie kritisierten die Bervormundung durch die Behörden und verurteilten die Architektur der Apartheid, die neben dem separaten Viertel für Mischlinge (Khomasdal) und den Sicherheitsgürteln mit Niemandsland sogar vorsah, die einzelnen Volksgruppen wie Ovambo, Herero, Damara und Nama auf separate Straßenzüge zu verteilen. Auch Junggesellen und Kontraktarbeiter aus dem Norden sollten nicht mehr in der Gemeinschaft wohnen, sondern in Zimmern großer Wohnblocks unterkommen, den sogenannten ‚Single Quarters‘.

Die räumliche Apartheid ging einher mit einer wirtschaftlichen und rechtlichen Benachteiligung: Hier gehörten Grundstücke und Häuser vielfach den Bewohnern, dort ausschließlich der Stadt; von hier aus konnten sie zu Fuß in den Ort gehen, von dort aus mussten sie den städtischen Bus benutzen; hier zahlten sie eine geringe Gebühr für die Dienste der Stadt, dort erwarteten sie hohe Mieten und Busgebühren; hier hatten sie Platz für Gemüsegärten oder Kleinstbetriebe, dort gab es nur einen schmalen Streifen ums Haus.

Die Werft-Bewohner wüssten sehr wohl, so ein Sprecher der Gemeinschaft, dass die südafrikanische Verwaltung von ‚Schwarzen Diamanten‘ spreche und damit nicht nur das Karakulschaf meine, sondern auch die afrikanische Bevölkerung. Hohe Lebenshaltungskosten und fehlendes Eigentum behinderten den sozialen Aufstieg, Einschränkungen der Selbstständigkeit stärkte die Abhängigkeit von Arbeitgebern. Neben der großen Politik spielte jedoch auch das Gefühl jeden einzelnen Bewohners eine große Rolle, die Bitterkeit, aus seinem liebgewonnenen Heim vertrieben zu werden - von Menschen, die ursprünglich aus dem fernen Europa stammten und nun über die Geschicke der afrikanischen Bevölkerung bestimmten.

Hinzu kam wachsender Zorn über Schritte der Stadtverwaltung, um den Ausschank von Alkohol zu kontrollieren: Mit Razzien gegen ‚illegale‘ Shebeens und das Brauen von traditionellem Bier sollte das Monopol der städtischen ‚Bierhallen‘ durchgesetzt werden. Selbst gebrautes Bier jedoch stellte vor allem für Frauen eine wichtige Einnahmequelle dar.

Im September 1959 demonstrierten Frauen gegen zunehmende Schikanen der Polizei beim Vorgehen gegen Shebeens. Ende Oktober kam es im Stadtrat zur offenen Konfrontation; ein Vertreter der ‚Old Location‘ im Stadtrat erklärte kategorisch: „We will not move.“ (Ridgway 1991, S. 21) Die Antwort von Bürgermeister Jaap Snyman: „Wer nicht hören will, muss fühlen.“ (Von Garnier 1986, S. 30) Im Klartext: Wer nicht freiwillig umzieht, muss mit Zwangsräumung rechnen und erhält keine Entschädigung.

So wandten sich die Bewohner schließlich an die oberste Instanz der Verwaltung Südafrikas im Land: Am 8. Dezember zogen Hunderte Frauen zum South West Africa House in der Leutwein Straße (heute Robert Mugabe Avenue), dem Sitz von Administrator Daan Viljoen; doch dieser weigerte sich ebenso wie anschließend der Magistrat, vor die Menge zu treten und eine Petition anzunehmen.

Daraufhin begannen die Bewohner der Alten Werft, städtische Einrichtungen zu boykottieren. Der Boykott konzentrierte sich auf die große Bierhalle. Dort versammelten sich am 10. Dezember mehr und mehr Bewohner, um mögliche Boykottbrecher vom Besuch der Halle abzuhalten. Nachdem viele abends von ihrer Arbeit zurückkehrten, stieg die Zahl der Menschen. Als trotz des Drucks einige Bewohner in die Halle gehen wollten, um etwas zu trinken, wurden sie mit Steinen beworfen. Die Polizei nahm drei der Werfer fest und führte sie in die Polizeiwache.

Der Unmut wuchs und richtete sich nun auf die Wache. Um Verstärkung anzufordern, mussten die Beamten zur nahegelegenen Klinik laufen, denn offenbar war ihre Telefonleitung gekappt worden. Gegen 22.00 Uhr trafen weiße Beamte aus der Stadt ein und forderten die Menge mehrmals auf, nach Hause zu gehen. Sprecher der Gemeinschaft verlangten im Gegenzug die Freilassung der Verhafteten und den Abzug der Beamten. Ein explosives, tödliches Patt. Rund 2.000 Bewohner, zum Teil mit Steinen oder Stangen bewaffnet, standen 36 Beamten gegenüber, die 2 Maschinenpistolen, 2 Gewehre und 17 Revolver besaßen.

Ob zuerst Steine flogen, wie von der Polizei behauptet, oder Schüsse fielen, wie Zeugen unter den Bewohnern aussagten, ließ sich im Nachhinein nicht klären - und ist auch von geringer Bedeutung angesichts des über Jahrzehnte aufgebauten Konflikts zwischen afrikanischer Bevölkerung und europäischstämmigen Herrschern. Rund eine Stunde lang entlud sich der Konflikt in Gewalt, fielen Schüsse und hagelten Steine, brannten Autos und Gebäude - bis kurz nach Mitternacht, als ein gepanzerter Wagen der Armee eintraf. Elf Menschen wurden erschossen, darunter mit Anna Mungunda eine Frau, die den Wagen des Bürgermeisters in Brand gesetzt hatte; zwei weitere erlagen am nächsten Tag ihren Verletzungen; 44 Menschen wurden verwundet. Die Polizei zählte 9 Verletzte.

Die Bewohner der Alten Werft wurden nun zum Umzug gezwungen. Ein Haus nach dem anderen wurde geräumt und mit Planierraupen abgerissen. 1964 zogen die letzten Bewohner nach Katutura um.

Das Massaker setzte ein Signal: Die Apartheidregierung Südafrikas duldete keinen Widerstand und schreckte auch vor Gewalt nicht zurück. Drei Monate später wurden im südafrikanischen Sharpeville 69 Demonstranten erschossen, darunter Frauen und Kinder.

In Namibia fiel am 10. Dezember 1959 der Startschuss für den Kampf um die Unabhängigkeit. Sam Nujoma, Mitgründer und Führer der Widerstandsbewegung, hatte auf der Veranda der Klinik gestanden, als die ersten Schüsse fielen. Im April 1960 ging er ins Exil und organisierte den Widerstand von Außen.

30 Jahre später, im ersten Jahr des unabhängigen Namibia, erklärte Sam Nujoma auf der Gedenkfeier zum 10. Dezember 1959: „Ich sah den Leichnam von Frau Mungunda, sie erschien mir auch im Tode schön und würdevoll. Das hat mich motiviert, den Freiheitskampf voranzutreiben.“ (Ridgway 1991, S. 30). Seit 1990 wird der 10. Dezember nicht nur als internationaler Tag der Menschenrechte begangen, sondern auch als Tag der Frau - und am Friedhof der Alten Werft wird der Opfer des Massakers gedacht.

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