Unterwegs auf der neuen Go Epic Route durch Namibia - Namibia Safari und Lodges - Gondwana Collection

Namibia. Wie oft muss man in diesem einzigartigen Land gewesen sein, um es zu kennen? Wie lange dauert es, eins mit seiner Kultur zu werden, seine Seele zu verstehen, seine Naturwunder zu begreifen?

Willkommen bei Gondwana Collection

Manche sagen, das dauert ein Leben lang. Wir sagen, zwanzig mal reicht. Denn seit mehr als 20 Jahren bauen wir an den namibischen Plätzen unfassbarer Naturwunder und Kulturgeschichten fantastische Erlebnislodges. Manchmal aus historischen Farmen, immer in der Tradition unseres Landes und mit verwöhnendem Komfort. Mehr als 20 Lodges und ein Hotel sind es bis heute, und trotzdem verstehen wir uns nicht als Hotelkette. Denn jede Unterkunft hat ihren eigenen Charakter. Jede liegt in unmittelbarer Nähe einer spektakulären Sehenswürdigkeit. Jede ist ein Erlebnis für sich, mit Abenteuern zum Greifen nah und Herzklopfen inklusive. Und wenn Sie von Ihren Safaris in die überwältigende Natur und Tierwelt zurückkehren, beginnt umsorgt von namibischer Gastfreundschaft der zweite Teil eines großartigen Tages.

Das ist das Gondwana-Gefühl. Namibia aus ganzem Herzen.

Über uns

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Namibia-Straßenkarte 2019/20

Wer in Namibia auf Tour gehen möchte, sollte auf jeden Fall unsere Straßenkarte 2018/19 dabei haben. Sie ist kostenlos bei Gondwana erhältlich oder als PDF-Download. Sie enthält faszinierende Erlebnis-Angebote und empfehlenswerte Unterkünfte. Natürlich dient sie auch als normale Landkarte, denn sie enthält alle wesentlichen Informationen der offiziellen Namibia-Straßenkarte von Kartograph Prof. Uwe Jäschke und der Roads Authority of Namibia.

Aktuelle Meldungen

Unterwegs auf der neuen Go Epic Route durch Namibia

Avatar of inke inke - 08. Februar 2017 - Gondwana Collection, Tourismus

Lea Hajner ist Reisebloggerin. Auf ihrem Blog Escape Town schreibt sie über Outdoor-Abenteuer und Lifestyle.

Von rotem Wüstensand, glühenden Sonnenuntergängen, kühlen Gin Tonics und zwanzig tänzelnden Straußenbabies. Meine erste Reise ins südliche Afrika.  

Als erste Kundin der neuen Namibia2Go-Selfdrive-Route „Go Epic“ durfte ich fünf verschiedene Gondwana Lodges kennenlernen. Die Route umfasst die absoluten Highlights des Landes: die Kalahari mit ihrem leuchtenden roten Sand, die riesigen Wüstendünen am Sossusvlei, die Küstenstadt Swakopmund, die alten Felsbilder aus der Steinzeit bei Twyfelfontein und das tierische Treiben im Nationalpark Etosha im Norden. In insgesamt 10 Tagen verbringt man dabei jeweils zwei Nächte auf einer Lodge und nutzt diese als Ausgangspunkt für Erkundungen in der Umgebung. 

Die genauen Tagesabläufe sucht man sich selbst aus, festgelegt sind lediglich die Unterkünfte. Abgesehen davon orientieren wir uns an Sonnenaufgängen und Untergängen (bestes Licht, mehr Tiere), den Essenszeiten (auch Autofahren macht hungrig) und den jeweiligen Highlights der Region. 




Die Kalahari

Die Reise fängt ca. drei Stunden Autofahrt südlich von der Hauptstadt Windhoek an. Angekommen auf der Kalahari Anib Lodge staunen wir nicht schlecht über die zwei großen Pools inmitten der Halbwüste. Für Namibia aber keine Besonderheit, ein Pool gehört zu einer Lodge ebenso wie ein Frühstücksraum. Ein Luxus, den wir in den nächsten Tagen immer und immer wieder in vollen Zügen genießen. Erfrischt geht es am späten Nachmittag dann los zum Game Drive, einer Rundfahrt mit dem offenen Geländewagen und Ndumba - unserem Guide. Wir stoppen um die emsigen Webervögel zu beobachten, die in ihren riesigen Baumnestern wohnen, spotten Zebras, Gnus und kurz bevor es dunkel wird auch Giraffen. Wer das Buch Hummeldumm, das in Namibia spielt und ebenfalls hier auf der Lodge startet, gelesen hat, wird einige Beschreibungen wieder erkennen. Zum Sonnenuntergang stoppen wir im roten Sand, stoßen mit einem Gin Tonic auf den Beginn der Reise an und knappern an der namibianischen Spezialität Biltong – luftgetrocknetes Rindfleisch.




Die Namib Wüste

Südlich von Namibia teilt sich das Land in zwei Teile: die Kalahari Wüste im Osten und die Namib im Westen. Auf der Fahrt durch Orte mit klingenden Namen wie Mariental und Maltahöhe, verlieren wir nach und nach an Höhenmeter. Die Landschaft wird karg und bergig. Hier am Rand zur Sandwüste, direkt an den versteinerten Dünen, liegt unser nächstes Ziel: die Namib Desert Lodge. Wir kommen rechtzeitig an für den Sunset Drive und begeben uns mit dem „Schönen Thomas“, wie er sich in fast perfektem Deutsch vorstellt, auf die Suche nach Tieren. Das Licht hier ist noch umwerfender als in der Kalahari und die Berge scheinen von innen heraus zu leuchten. Unser Freund Gin Tonic ist auch dabei und ich fange an, das Prinzip des Sundowners in Africa so richtig zu genießen. Nach einem schnellen Abendessen geht es früh ins Bett, in Namibia immer eine gute Idee, denn früh morgens ist es noch schön kühl. Und für die Fahrt nach Sossusvlei klingelt bereits um 4:45 der Wecker. 

Über die Hitze in den Dünen zu stöhnen gehört ein bisschen um Sossusvlei-Erlebnis dazu, sonst wäre es ja langweilig. Eine dreiviertel Stunde dauert der Aufstieg auf den Big Daddy (ca 350m), die höchste Düne hier. Ganz oben wartet die Belohnung: unser Frühstückspaket. Über die Deadvlei Ton-Pfanne mit den abgestorbenen Akazienbäumen geht es retour zum Auto und zurück zur Lodge. Den restlichen Tag sind wir k.o., aber das war es wert. 

Anstrengender Aufstieg auf den "Big Daddy" am Sossusvlei. Foto: Lea Hajner

 

 

Swakopmund 

Einen Kontrast zu den Tagen in der Wüste bietet die Stadt Swakopmund, die deutscheste Stadt, wie die Namibier immer wieder erwähnen. Uschi & Diane Immobilien, der deutsche Männergesangsverein oder das Brauhaus im Zentrum bestätigen das. Vor allem aber ist es erfrischend kühl hier, das Zimmer im The Delight Hotel extrem stylisch und der Nespresso verführerisch gut. Wir shoppen Schuhe aus weichem Kudu-Leder und verkosten frischen Fisch im Tug-Restaurant am Strand. Früher hieß es einmal „Daniel Hugo“ und war kein Restaurant, sondern ein Schiff, das an der Küste in zwei Teile brach. Wir überlassen die Action (Skydiving,  Sandboarding, Quadbikes, usw) den Adrenalinjunkies und lassen uns einfach durch die Stadt treiben, den Rest der Reise werden wir wieder die Natur genießen.

Strandidyll in Swakopmund mit Leuchtturm und Museum. Foto: Lea Hajner

 

 

Twyfelfontein im Damaraland 

Von der Damara Mopane Lodge aus besuchen wir die alten Felsritzungen in Twyfelfontein. Deon, unser Guide führt uns über das felsige Gelände, zeigt uns Kudus, Giraffen und andere Tiere, die Jäger hier hinterlassen haben, um anderen mitzuteilen, was es hier zu jagen gibt. Seit 2007 ist dieser Ort ein UNESCO Welterbe und der Zutritt ist nur mit Guide gestattet, um Vandalismus zu vermeiden. Weil wir aber so brav sind, dürfen wir auch ohne ihn noch ein Stück weiter auf Erkundungstour gehen und noch ein paar weitere Felsgravuren eigenständig entdecken. Amüsant sind die ingesamt vier „Petrified Forest“ Schilder am Straßenrand, die Besucher anlocken. Nur einer ist der offizielle, da aber viel mehr versteinerter Wald hier rumliegt, haben die Einheimischen kurzerhand ihre eigenen Sehenswürdigkeiten eröffnet und das Marketing läuft: „the best“ oder „the biggest“ oder „with Welwitschia“ lauten die Werbeslogans. Wäre es nicht so drückend heiß, würde ich gern alle besuchen, so beschränken wir uns auf den offiziellen mit englischsprachigem Guide. 

Felsgravuren in Twyfelfontein. Foto: Lea Hajner

 

 

Tiere im Etosha Nationalpark

Das Highlight kommt zum Schluss: eine Safari durch den Etosha Nationalpark. Hier rennen Elefanten, Löwen, Leoparden, Nashörner, Zebras, Giraffen, Antilopen, uvm frei umher und man darf selbst mit dem Auto herumfahren. Vom Aussteigen unterwegs wird recht wirksam mit Löwengeschichten abgeraten, es gibt aber eingezäunte Picknick-Stopps. Zur regnerischen Jahreszeit wartet der Park mit saftig grünem Gras auf und tausenden Tierbabies. Kleine Zebras staksen neben ihren Müttern, eine Dreiergang junger Gnus quert vor uns zum Wasserloch und Mama und Papa Paradiesvogel bewachen den Nachwuchs. Kurz bevor wir den Park verlassen, laufen mehrere Strauße an uns vorbei, mit ihnen eine Kindergartenhorde Straußennachwuchs. Sie scheinen förmlich zu tänzeln. Nur Löwen und Elefanten sehen wir keine, aber man soll sich ja immer noch etwas aufheben, um einen guten Grund zu haben wieder zu kommen.  

Müde, aber zufrieden poste ich an diesem Abend im Etosha Safari Camp vor der Lobby im Wifi noch ein paar Tierbilder und siehe da, wer ist auch hier? Zwei Zebras die genüsslich im Dunklen vom frischen Gras zupfen, nicht mal 10 Meter von uns entfernt.

Zebranachwuchs im Etosha Nationalpark. Foto: Lea Hajner

 

 

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