Wussten Sie, dass Leoparden Geparde fressen? - Namibia Safari und Lodges - Gondwana Collection

Namibia. Wie oft muss man in diesem einzigartigen Land gewesen sein, um es zu kennen? Wie lange dauert es, eins mit seiner Kultur zu werden, seine Seele zu verstehen, seine Naturwunder zu begreifen?

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Wussten Sie, dass Leoparden Geparde fressen?

Avatar of inke inke - 31. August 2017 - Umwelt

Leoparden sind Einzelgänger und ernähren sich von einer Vielzahl an Beutetieren. Sie sind das am weitesten verbreitete große Raubtier in Namibia und kommen bis an den Stadtrand Windhoeks vor.

Nur ein Oberschenkelknochen und das Gebiss eines Gepards waren nach vier Tagen die stummen Zeugen eines Dramas mitten im Busch im Nordosten des Landes. Mehr war von einem Gepard nicht übrig geblieben, nachdem ein Leopard diesen als Mahlzeit auserkoren, gefangen und mit Haut und Haaren aufgefressen hatte.

Der weltbekannte Raubtierexperte und Forscher Dr. Flip Stander hatte während seiner vierjährigen Forschung im ehemaligen Buschmannland, dem heutigen Naye Naye kommunalen Hegegebiet im Nordosten Namibias, über 240 Beutetiere von Leoparden meist mit Hilfe von Ju/Hoansi Buschleuten (San) gefunden. Zweimal waren die Opfer Geparde. Mit Hilfe der Spuren, die die Ju/Hoansi wie ein Buch lesen können, hatte Stander die Jagd eines Leoparden auf eine ebenfalls gefleckte Raubkatze rekonstruiert.

Zwei Geparde, vermutlich Geschwister – ein Männchen und ein Weibchen – wanderten durch den Busch, aufmerksam von einem Leoparden beobachtet. Als die beiden hundsähnlichen gefleckten Raubkatzen nah genug an dem Leoparden waren, sprintete dieser los, verfolgte das größere Geparden-Männchen, holte dieses ein und schnürte ihm die Kehle mit einem kräftigen Biss zu. Nach wenigen Minuten war der Gepard erstickt. Der Leopard erholte sich kurz von den Anstrengungen und begann zu fressen. Danach versteckte er seine angefressene Beute unter einem Busch und deckte sie mit Laub und anderem trockenen Pflanzenmaterial zu. Gegen Abend des nächsten Tages kam der Leopard zurück und füllte wieder seinen Magen mit dem Fleisch, Knochen und Fell des Gepards. Dies wiederholte sich auch am dritten und vierten Tag nach dem erfolgreichen Angriffs des Leoparden auf den Sprintkönig der Säugetiere. Nach vier Tagen war der gesamte Gepard bis auf einen Oberschenkelknochen und das Gebiss aufgefressen.

Auch in anderen Ländern wie Tansania wurde bereits beobachtet, dass Leoparden einen Gepard als Beute nehmen. Im November vergangenen Jahres fotografierten Touristen einen Leoparden hoch oben in einer Akazie. Seine Beute, ein Gepard, lag quer auf einem Ast vor ihm.

Der Farmer und Jagdführer Helmut Halenke entdeckte vor einigen Jahren einen Leoparden im Namatanga kommerziellen Hegegebiet östlich von Windhoek, der von einem anderen Leoparden wahrscheinlich in einem Kampf getötet und anschließend aufgefressen worden war. Der Leopard hatte seinen Riss einige hundert Meter vom eigentlichen Kampfplatz weg geschleppt, wie eine deutliche Schleifspur verriet. Obwohl das fast intakte Skelett des einstigen Rivalen und der größte Teil des Fells sowie Fleischreste vorhanden waren und zudem ein Köder in Form eines Warzenschweins ausgelegt wurde, kam der Leopard nicht wieder zurück.

Dirk Heinrich

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