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Paradieskraniche weiterhin bedroht und unerforscht

Avatar of inke inke - 18. Januar 2019 - Umwelt

Der zehnjährige Paradieskranich NBZ mit seinem/seiner unberingten Partner/in verweilte im November an der Wasserstelle Koinachab bei Namutoni.

Dirk Heinrich 

Die Regenzeit sollte bereits begonnen haben, aber bisher sind nur sporadisch Schauer niedergegangen. Anschließend gab es keine weiteren Regengüsse, um frisches Gras sprießen zu lassen. In Erwartung der Regenfälle versammelten sich bereits Ende November 27 Paradieskraniche an drei Stellen im Etosha-Nationalpark, wo sie brüten. Woher die vom Aussterben bedrohten blaugrauen Vögel kamen, ist nicht bekannt. Insgesamt 23 Paradieskraniche wurden an der Wasserstelle Andoni nördlich von Namutoni in der Nähe des King-Nehale-Tors beobachtet, und je zwei weitere an der Wasserstelle Koinachab östlich von Namutoni und an der Wasserstelle Charitsaub nordwestlich von Halali. Acht der Vögel waren beringt.

Es wird vermutet, dass die Paradieskraniche nach der Brutzeit nach Angola ziehen, aber es fehlt an Informationen, um diese Theorie zu belegen.

Weitere Informationen zu Paradieskranichen in Namibia finden Sie bei Namibia Focus

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