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Gondwana-Team auf dem Weg zum ABSA Cape Epic

Avatar of inke inke - 14. März 2019 - Umwelt

Piet Swiegers (l.) und Corrie Muller bei ihren Vorbereitungen auf das ABSA Cape Epic Radrennen. (Foto: Piet Swiegers)

Und schon sitzen sie wieder im Sattel... Piet Swiegers und Corrie Muller, die als Teil des 'Gondwana Masters' Teams den Nedbank Desert Dash 2018 gewonnen haben. Dieses Mal treten sie vom 17. bis 24. März 2019 als ‚Team Gondwana‘ beim ABSA Cape Epic Radrennen an. Gondwana Collection Namibia freut sich, sie dabei zu unterstützen. Beide sind begeisterte Radsportler und schon seit vielen Jahren erfolgreich dabei. 

Piet Swiegers
Er verbringt die meiste Zeit im Süden Namibias, wo der Sand der Namib mit den Granitbergen bei Aus verschmilzt. Er ist Mitinhaber der Klein-Aus Vista Lodge und gleichzeitig Marketingpartner von Gondwana Collection Namibia. Seine Schwägerin und sein Schwager brachten ihn zum Radfahren, und er ist derzeit einer der besten Radfahrer Namibias. Bei den Nationalen MTB Marathon Meisterschaften vor zwei Wochen erreichte er den 6. Platz in der Gesamtwertung. Das Cape Epic ist er 2016 schon einmal gefahren und belegte Platz 8 in der Master-Kategorie. Bereits 2011 veranstaltete er in den Bergen um Aus erstmals den Klein-Aus Vista Mountainbike Challenge, der sich inzwischen einen festen Platz im namibischen Radsport-Kalender erobert hat.

Musik von Nina Simone oder Daddy Cool hält ihn beim Radfahren in Schwung. Glück im Unglück hatte Piet im vergangenen Jahr am 17. März, als er beim Bergabfahren mit 50 km/h aus Versehen die Vorderbremsen seines Fahrrads zog und stürzte, was ihm ein gebrochenes Schlüsselbein einbrachte. Dieses Jahr feiert Piet an diesem denkwürdigen Tag seinen 50. Geburtstag. Das Beste am Radfahren ist für ihn, vollständig in die wunderbare Umgebung des Aus-Gebirges einzutauchen, genau dort, wo er die meiste Zeit verbringt. 

Corrie Muller
Der Südafrikaner verbringt seine Zeit hauptsächlich in der Universitätsstadt Stellenbosch, umgeben von den Weinbergen des Kaps und den bergigen Naturschutzgebieten Simonsberg und Jonkershoek. Er ist Zahnarzt und radelt seit 1999, als ein Freund ihm vorschlug, es doch mal mit dem Mountainbiken zu versuchen. In der südafrikanischen MTB-Szene ist er bekannt, denn er hat in Stellenbosch einen MTB Track der Weltklasse gebaut und bei seinen bisherigen neun Cape Epic Teilnahmen drei Podiumsplätze in seiner Altersklasse erreicht.

Beim Training hat er die  beruhigende Musik von Bob Dylan im Ohr, und wenn er an seine Grenzen stößt, denkt er an seinen Sohn, als dieser gegen Leukämie kämpfte. Als sehr unangenehm empfand er es, als er einmal in seinem Lycra-Spandex Outfit einkaufen ging – auf dem Fahrrad wirkt alles wesentlich cooler. Für das bevorstehende ABSA Cape Epic freut er sich darauf, mit Piet unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. 

Vorbereitung auf das Cape Epic?
Piet befolgt seit September einen Trainingsplan, der 11-12 Stunden Radfahren pro Woche vorsieht. Corrie investiert ebenfalls viel Zeit ins Training und versucht im Rahmen seiner Vorbereitungen auf das Cape Epic, etwas Gewicht zu verlieren. Vor drei Wochen trafen sich die beiden im Westkap und trainierten vier Tage lang gemeinsam auf den Cape Epic Trails, um sich mit dieser einzigartigen Route vertraut zu machen. 

Was macht das Radfahren so außergewöhnlich?
Radfahren ist für Piet eine Form von Seelentherapie, die sich perfekt mit faszinierenden Naturerlebnissen verbindet. Corrie hilft es, den wahren Sinn des Lebens zu erforschen, während er gleichzeitig etwas für seine Gesundheit tut. Fazit: Radfahren macht Spaß, ist gesund und beruhigt die Seele.

Gondwana wünscht seinem Team alles Gute für das ABSA Cape Epic 2019!

Piet und Corrie beim erholsamen Teil des Trainings. (Foto: Piet Swiegers)


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