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Puffottern, verantwortlich für die meisten Giftschlangenbisse im südlichen Afrika

Avatar of inke inke - 23. April 2019 - Entdecken Sie Namibia

Ein Puffotter-Weibchen mit neugeborenen Jungen. Puffottern bringen lebende Junge zur Welt, die sie sich selbst überlassen. Sie sind von Geburt an giftig.

Dirk Heinrich

Puffottern sind fast überall in Namibia anzutreffen, die einzige Ausnahme sind die Dünen der Namib.  Diese sehr gut getarnte Schlange kommt in verschiedenen Farbvariationen vor, aber immer mit dem gleichen charakteristischem Muster. Sie bewegt sich meist langsam, ist nachts am aktivsten und hält sich tagsüber versteckt. Morgens liegt sie gern in der Sonne und am frühen Abend wärmt sie sich häufig auf der Teerstraße, insbesondere zu Beginn des Winters.

Wird die Puffotter aufgescheucht, reagiert sie mit Warnsignalen. Die zischenden und „puffenden“ Geräusche gaben ihr ihren Namen. Dann sollte man sich still verhalten und ganz langsam zurückziehen. Beim Angriff ist die Bitis arietans eine der schnellsten Schlangen.

Weitere interessante Einzelheiten zur Puffotter finden Sie bei Namibia Focus.

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