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Bergbau und Edelsteine fördern Geotourismus

Avatar of inke inke - 10. Mai 2019 - Wirtschaft, Tourismus, Gondwana Collection

Halbedelsteine und Kristalle aus Namibia. (Foto: Megan Dreyer)

Brigitte Weidlich

Namibia ist nicht nur ein touristisches Juwel, das darauf wartet von Reisenden aus aller Welt entdeckt zu werden, es birgt auch im wahrsten Sinne des Wortes viele verborgene mineralische Schätze.

Touristen lieben es, als eine bleibende Erinnerung ihrer Namibia-Reise ein Schmuckstück in Form eines funkelnden Diamantrings oder eines Anhängers mit einem Diamanten aus der Namib-Wüste mit nach Hause zu nehmen. Viele der namibischen Halbedelsteine - wie Amethyst, Topas, Kristalle, Turmaline und Rosenquarz - werden von einheimischen Goldschmieden in wunderschöne Schmuckstücke verwandelt. Der Edelstein- und Schmuckhandel ist zwar ein kleiner, aber dennoch wichtiger Teil des wirtschaftlich bedeutenden Bergbausektors in Namibia, der über 400 Jahre zurückreicht.

Der Bergbausektor trägt heute rund 14 Prozent zur Wirtschaft Namibias bei. 2018 erzielte er durch den Verkauf von Mineralien und Erzen Einnahmen in Höhe von N$33,5 Milliarden (etwa 2,08 Milliarden Euro). Die wichtigsten Mineralien sind Kupfer, Blei, Uran, Gold und Zink, während die Diamant- und Salzproduktion ebenfalls einen wesentlichen Beitrag zum Bergbau leistet.

Viele interessante Informationen zur Geschichte des Bergbaus in Namibia und zum Geotourismus der heutigen Zeit finden Sie bei Namibia Focus

Ein Amethyst von Goboboseb in der Nähe vom Brandberg (Foto links: Saxminerals) und ein großer Amethyst aus Namibia in der Kristall Gallerie in Swakopmund (Foto: Kristall Gallerie).

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