Ein namibischer Lebensweg - Vom Hirtenjungen zum Polizeigeneral - Neuigkeiten - Gondwana Collection

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Ein namibischer Lebensweg - Vom Hirtenjungen zum Polizeigeneral

Avatar of inke inke - 24. Juli 2019 - Entdecken Sie Namibia

In dieser inzwischen verfallenen Blechhütte lebte Ndeitunga als Elfjähriger über ein Jahr lang allein. Er hütete die Karakulschafe des Farmers Fanie Coetzee auf der Farm Nuichas Teil 2 und war ganz auf sich selbst angewiesen.

Dirk Heinrich

Nachdenklich betrachtet der Generalinspektor der namibischen Polizei, Generalleutnant Sebastian Ndeitunga, die Reste einer Blechhütte und den danebenstehenden trockenen Baum. Nicht allzu weit entfernt entfernt ist ein altes gemauertes Wasserreservoir zu sehen, auch die Umrisse eines Schafkraals sind noch zu erkennen. „Hier habe ich als Junge über ein Jahr alleine gelebt und 601 Karakulschafe gehütet. Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass ich eines Tages als Generalinspektor der namibischen Polizei in einem Hubschrauber hierhin zurückkehren würde“, sagt Ndeitunga.

Er besucht den ort seiner Kindheit mit dem heutigen Besitzer der Farm, Dr. Dries Coetzee und dessen Frau Magda, und erzählt, wie er täglich die Schafe über die vielen Steine auf die umliegende Weide getrieben hatte. Jeden Freitag musste alle 601 Schafe zum mehrere Kilometer entfernten Farmhaus bringen, wo sie vom Besitzer gezählt wurden. Anschließend bekam er seine Ration für die Woche – Fleisch, Zucker, Maismehl und Kaffee – und ging mit seinen Schafen zurück zum Posten. 

Weitere Einzelheiten zum Lebensweg des Generalleutnants finden Sie bei Namibia Focus

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