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Mûgorob - Menetekel der Apartheid?

15. Januar 2016, inke - Entdecken Sie Namibia

12 m hoch, bis zu 4,5 m breit und etwa 450 Tonnen schwer war die Säule aus Sandstein, die bis zum 7. Dezember 1988 in den Himmel ragte wie ein mahnender Finger. Was den ‚Finger Gottes‘ (auch Mukorob) im Süden Namibias, östlich der Fernstraße B 1 nahe Asab so erstaunlich machte, war jedoch der Sockel: Mit 3 m Länge und 1,5 m Breite war er schmaler als die Säule, die er trug! Dass der mächtige Felsfinger auf einem solch zierlichen Fuß balancierte, und das schon seit Jahrtausenden, glich einem Wunder — einem Wunder der Natur.

Mûgorob - Menetekel der Apartheid?

Gipfelstürmer entdeckt Weiße Dame

08. Januar 2016, inke - Entdecken Sie Namibia

Reinhard Maack ist der erste europäische Bezwinger der höchsten Erhebung Namibias, des Königsteins (2573 m) im Brandbergmassiv, und der Entdecker der ‚Weißen Dame‘. Diese und andere Felsmalereien zeugen davon, dass Ureinwohner lange vor ihm dort waren. Als Maack im Februar 1917 erstmals mit seinem Freund A. Hofmann den Brandberg erkundet, handeln die beiden jungen Männer in privater Kapazität. Sie wollen die höchste Erhebung Südwestafrikas einwandfrei bestimmen sowie gute Karten erstellen. 

Gipfelstürmer entdeckt Weiße Dame

Startschuss zum Kampf um Unabhängigkeit

11. Dezember 2015, inke - Entdecken Sie Namibia

Nur noch ein Funke fehlte zur Explosion. Die Luft war mit Zorn getränkt. Hunderte Menschen drängten sich vor den vor den Gebäuden, Männer und Frauen. Einige hatten Steine in den Händen, einige trugen Eisenstangen. Mehrere Aufrufe des Polizeikommandanten, nach Hause zu gehen, wurden mit Buhrufen und Pfiffen quittiert. Plötzlich knallte ein Stein auf das Dach eines Polizeiwagens. Der fehlende Funke. Schüsse krachten, Menschen schrien und liefen in Panik auseinander, ein Steinhagel prasselte auf Polizeiwache und Autos nieder, ein Wagen ging in Flammen auf.

Startschuss zum Kampf um Unabhängigkeit

Der Kampf um ein Leben in Freiheit

04. Dezember 2015, inke - Entdecken Sie Namibia

Sie strahlen eine unwiderstehliche Faszination aus - die Wilden Pferde der Namibwüste. Ihre Herkunft war lange geheimnisumwittert. Ihr Lebensraum, die unwirtlichen Ebenen in der Nähe von Garub, ist nicht gerade ein Paradies. Trotzdem ist es den Pferden gelungen, sich an die harten Bedingungen anzupassen. Inzwischen sind sie eine Touristenattraktion. Jedes Jahr erfreuen sich tausende Besucher an den stolz vorbeigaloppierenden Pferden mit wehenden Mähnen, die an der Tränke bei Garub ihren Durst löschen. Umso größer ist der Schreck, wenn sie in Dürrejahren wie jetzt abgemagerte, müde Kreaturen sehen... Warum? Hilft hier niemand? 

Der Kampf um ein Leben in Freiheit

Schutzengel der Wilden Pferde

27. November 2015, inke - Entdecken Sie Namibia

Ohne ihn wäre Namibia um eine große Sehenswürdigkeit ärmer und die Namib um eine Spezies: Jan Coetzer ist es zu verdanken, dass die Wilden Pferde bei Garub in den späten 1970er Jahren nicht verdurstet sind. Die Wilden Pferde waren bereits seit fast sechzig Jahren im Diamantensperrgebiet in der Namib heimisch, als ihr Überleben von einem Tag auf den anderen plötzlich an einem seidenen Faden hing: Die Wasserpumpe bei Garub stand still, die Tränke war leer, viele Pferde waren bereits am Verdursten. Zum Glück kam Jan Coetzer vorbei, ein Sicherheitsangestellter von Consolidated Diamond Mines (CDM), der im Diamantensperrgebiet regelmäßig patrouillierte.

Schutzengel der Wilden Pferde

Havarie an der Skelettküste

20. November 2015, inke - Entdecken Sie Namibia

Schiffswracks an der Skelettküste zeugen davon, wie gefährlich die Seefahrt ohne moderne Navigationsgeräte war. Auch einige Schiffe der Woermannlinie, die vor dem Ersten Weltkrieg die deutschen Kolonien in Afrika ansteuerten, liefen vor der südwestafrikanischen Küste auf Grund. Wie die ‚Gertrud Woermann‘ 1903 vor Port Nolloth. Die damals größte Privatreederei der Welt erwarb sofort ein neues Schiff, das in ‚Gertrud Woermann II‘ umbenannt wurde. Im Juni 1904 sticht es für seine erste Afrikareise in See. 

Havarie an der Skelettküste

Hoba Meteorit - Bruchstück eines Kleinstplaneten

06. November 2015, inke - Entdecken Sie Namibia

„Vorsicht vor herabfallenden Meteoriten.“ Die Warnung auf dem Schild am Rande des Wegs zum Meteoriten auf Farm Hoba etwa 20 km westlich von Grootfontein ist natürlich ein Scherz. Das letzte Mal, dass an dieser Stelle ein Meteorit vom Himmel fiel, ist fast 80.000 Jahre her. Aber der Scherz enthält auch ein Körnchen Wahrheit: Rund 500 Meteoriten pro Jahr, so schätzt man, schlagen auf der Erdoberfläche auf. Allerdings sind die meisten eher klei. Der Hoba-Meteorit dagegen ist ein großer, tonnenschwerer Brocken. Sein Einschlag dürfte in der Gegend für eine heftige Erschütterung gesorgt haben.

Hoba Meteorit - Bruchstück eines Kleinstplaneten

The Delight Swakopmund bezaubert seine ersten Gäste

03. November 2015, inke - Gondwana Collection

Das neue Hotel der Gondwana-Gruppe, The Delight Swakopmund, hat am 1. November seine ersten Gäste empfangen. Als erste trafen Carola und Freddy Frewer aus Windhoek im Hotel ein. Sie bleiben eine Woche und sind begeistert: "Das Ambiente ist fantastisch, das Frühstück 100 Prozent und das Personal wirklich aufmerksam", sagt Freddey Frewer. "Wir genießen unseren Aufenthalt in vollen Zügen." "Und diese Farben!", fügt seine Frau hinzu. "Einfach herrlich."

The Delight Swakopmund bezaubert seine ersten Gäste

Wo Gutes gedeiht

02. November 2015, inke - Gondwana Collection

Gäste unserer Unterkünfte staunen stets über die üppigen, appetitlichen Büfetts mit der großen Auswahl an frischen Salaten, Milch- und Fleischprodukten. Unser Geheimnis hat einen Namen: Gondwana Selbstversorgungszentrum (SSC). Der Farmbetrieb besteht aus Hühnern, Schweinen und Rindern, Gewächshäusern sowie einer Metzgerei und Räucherei. Er ist dem Kalahari Farmhouse angeschlossen und befindet sich am Rande des Dorfes Stampriet östlich von Mariental inmitten der Kalahari-Wüste. Im Frühling und Sommer ist er ein Garten Eden. Alles wächst und gedeiht!

Wo Gutes gedeiht

Curt von François hinterläßt Namibia ein denkwürdiges Erbe

16. Oktober 2015, inke - Entdecken Sie Namibia

Er war Reichskommissar und Landeshauptmann Deutsch-Südwestafrikas und hinterließ der ehemaligen deutschen Kolonie ein ansehnliches Erbe: Curt von François gilt als europäischer Gründer von Windhoek und Swakopmund. In Windhoek wurde er dafür mit einem Denkmal geehrt, das ihn in Militäruniform zeigt. Kaum jemand weiß, dass von François nicht nur Soldat, sondern vor allem ein begabter Kartograph und Forscher war, der viel zur Erschließung des heutigen Namibias beigetragen hat. 

Curt von François hinterläßt Namibia ein denkwürdiges Erbe

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