Kategorie "Umwelt" / Neuigkeiten - Gondwana Collection

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Namibia baut Klimaresilienz aus

13. März 2020, inke - Wirtschaft, Umwelt

Der Klimawandel zeigt sich vor allem in Entwicklungsländern. Während Mosambik und Simbabwe 2019 von starken Regenfällen und Überschwemmungen betroffen waren, herrschte in Namibia eine schwere Dürre. Länder, die Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und Eindämmung seiner Auswirkungen ergreifen wollen, brauchen dafür beachtliche finanzielle Mittel und eine angemessene Kontrolle bei der Umsetzung.

Namibia baut Klimaresilienz aus

Der, der mit den Zähnen gräbt

10. März 2020, koney - Umwelt

Sobald es regnet und die Erde nass ist, fangen die Damara-Graumulle (Fukomys damarensis) an ihre Tunnel zu graben. Dies machen sie mit den langen Vorderzähnenund den Hinterbeinen. Die Zähne benutzen sie auch, um sich gegen Feinde zu verteidigen. Sie ernähren sich hauptsächlich von Wurzeln, Knollen und Pflanzen. Maulwürfe hingegen fressen Regenwürmer und Insekten. 

Der, der mit den Zähnen gräbt

Schleusen des Von-Bach-Damms zum fünften Mal in 50 Jahren geöffnet

04. März 2020, koney - Umwelt

Es ist erst das fünfte Mal in 50 Jahren, dass die Schleusen des Von-Bach-Damms am Sonntag den 1. März 2020 gegen 21.00 Uhr geöffnet wurden. Damit sollte der Staudamm entlastet werden, nachdem der Wasserpegel kurz zuvor die 100 Prozent Marke erreicht hatte. Am folgenden Montagmorgen befand sich der Wasserstand auf genau 99% und die Tore wurden gegen 5 Uhr geschlossen.

Schleusen des Von-Bach-Damms zum fünften Mal in 50 Jahren geöffnet

Ein Besuch im zentralen Norden Namibias

03. März 2020, koney - Umwelt

Das Ovamboland, wie dieser Teil des Nordens genannt wurde und auch heute noch genannt wird, liegt nördlich des Etosha-Nationalparks. Es ist das dichtbesiedelste Gebiet Namibias. Ackerbau und Viehzucht spielen eine wichtige Rolle. Überall suchen Rinder, Esel und Ziegen nach etwas Fressbarem. Am Ortsrand werden Felder bestellt, hauptsächlich wächst Perlhirse (Mahangu) wenn der Himmel gnädig ist und es ausreichend und regelmäßig regnen lässt.

Ein Besuch im zentralen Norden Namibias

Regen lässt Etosha aufleben und erblühen

13. Februar 2020, koney - Umwelt

Wie überall in Namibia, erwacht die Natur dann zum Leben, wenn es nach einer langen Trockenperiode endlich wieder regnet. Auch der Etosha-Nationalpark erblüht und nicht nur Pflanzen lassen neue Blätter sprießen und Blüten in allen Farben und Formen erstrahlen. Unzählige Insekten, die in der ausgetrockneten Erde auf diesen Augenblick des Überflusses gewartet haben, schlüpfen und fliegen umher. Etliche Vogelarten kommen aus ihren europäischen oder zentral- und ostafrikanischen Winterquartieren zurück, um ihren Nachwuchs im regenreichen Grün aufzuziehen.  

Regen lässt Etosha aufleben und erblühen

Krusten-, Blatt- und Strauchflechten der Namib-Wüste

11. Februar 2020, koney - Umwelt

Ein kopfgroßer, mit Flechten bedeckter Felsen sieht beim genaueren Hinschauen aus wie ein kleiner bunter Garten. Nördlich von Wlotzkasbaken ist ein orangefarben schimmerndes Feld zu sehen. Bei genauerem Hinsehen sieht man Tausende von fruchtbaren Kap-Gelbstrauchflechte (Teloschistis capensis), die viele Quadratkilometer der Namib-Wüste bedecken. Flechten sollen keine Pflanzen sein, sondern eher eine Symbiose aus Schlauchpilzen und Blaualgen.

Krusten-, Blatt- und Strauchflechten der Namib-Wüste

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