Kategorie "Umwelt" / Neuigkeiten - Gondwana Collection

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Die wilden Pferde der Namib

17. Januar 2020, koney - Umwelt

Nach jahrelanger katastrophaler Dürre und Beutezügen von Hyänen war der  Bestand der wilden Pferde auf unter 80 Tiere geschrumpft. Die Namibia Wild Horses Foundation, die Spenden gesammelt und während der Dürre Zufutter für die Pferde ausgelegt hatte, bemühte sich beim Ministerium für Umwelt und Tourismus bereits seit Jahren um eine „Vormundschaft“ für die Pferde, um ihr Überleben zu sichern. Die Folge war ein massiver Aufschrei in der namibischen Öffentlichkeit und bei Pferdeliebhabern in aller Welt.

Die wilden Pferde der Namib

Rotschwarze Federbälle über frischem Grün

14. Januar 2020, koney - Umwelt

Im trockenen Avis-Damm in Windhoek fliegen lauter rotschwarze Federbälle umher. Es sind farbenfrohe Oryxweber-Männchen, die brutbereit sind und an ihren schwarzen Gesichtern und Kehlen, orangeroten Köpfen und Rücken und grau-braunen Flügeln gut erkennbar sind. Im Flug zeigen sie diese auffälligen Rückenfedern oftmals zusammen mit tschilpendem Gesang, um ihr Territorium zu verteidigen, Konkurrenten zu vertreiben und Weibchen anzulocken.

Rotschwarze Federbälle über frischem Grün

Nashorn-Betreuer als Naturschützer des Jahres ausgezeichnet

07. Januar 2020, koney - Umwelt

25 Jahre ist es her, seit das Nashorn-Verwahrungsprojekt (Black rhino custodianship) in Namibia ins Leben gerufen wurde, um den Bestand an Spitzmaulnashörnern zu erhöhen und zu verteilen. Der Namibia Berufsjagdverband (NAPHA) hat nun 25 kommerzielle Farmer und Privatunternehmen sowie zehn kommunale Hegegebiete, die alle Teil des Verwahrungsprojektes sind, als Naturschützer des Jahres 2019 ausgezeichnet. 

Nashorn-Betreuer als Naturschützer des Jahres ausgezeichnet

Dürre beeinflusst Rückkehr der Paradieskraniche

17. Dezember 2019, inke - Umwelt

Im Etosha-Nationalpark im Norden Namibias ist Ende November 2019 kaum ein Grashalm ist zu sehen, nur die Mopane-Bäume sind grün. Büsche und Sträucher sind knochentrocken und wirken abgestorben. Die Kondition der Pflanzenfresser ist alles andere als gut. Tiere müssen weit laufen, um Futter zu finden und dann den langen Weg zurück zu den Wasserstellen antreten. Auch die Vogelwelt leidet unter der Dürre, darunter die in Namibia vom Aussterben bedrohten Paradieskraniche.

Dürre beeinflusst Rückkehr der Paradieskraniche

Prosopis-Bäume gefährden Natur und Landwirtschaft

13. Dezember 2019, inke - Umwelt

Auf der Schotterstraße von Bitterwasser vorbei an Hoachanas nach Stampriet östlich von Mariental verläuft parallel zur Straße ein trockenes Flussbett voller grüner Bäume. Eine Wohltat für das Auge in diesem ansonsten trockenen und kargen Landstrich. Doch der Anbick trügt, denn dieser grüne Gürtel besteht größtenteils aus Prosopis-Bäumen, einer gebietsfremden invasiven Art. Sie bedroht die einheimische Flora, da sie um unterirdisches Wasser konkurriert.

Prosopis-Bäume gefährden Natur und Landwirtschaft

Khaudum: Im Würgegriff der Dürre

12. November 2019, inke - Umwelt

Die Naturschutzbeamten im Khaudum-Nationalpark im Nordosten Namibias müssen sich deerzeit wegen der Dürre zahlreichen Herausforderungen stellen: Kein Wasser für die Tiere, Treibstoffmangel für Pumpen und Fahrzeuge, Mangel an Finanzen, Mangel an Personal und schwieriges Gelände. Trotzdem gelingt es ihnen immer wieder, Sponsoren zu finden, um Wasser für die mehr als 3000 Elefanten, unzähligen Antilopen, Raubwild und Vögel pumpen zu können, deren Überleben davon abhängt.

Khaudum: Im Würgegriff der Dürre

Afrikas seltenster und größter Kranich

29. Oktober 2019, inke - Umwelt

Klunkerkraniche sind selten und schwer zu entdecken. Am ehesten findet man sie in den weitläufigen Schwemmebenen des Okavango und Chobe, auf den unzähligen Inseln im Kwando sowie im Sumpfgebiet des Linyanti. Die teilweise scheuen Vögel sind die größten und seltensten Kraniche Afrikas. Sie werden etwa 1,5 m großen und durchschnittlich 8 kg schwer. In Namibia sind sie als gefährdet eingestuft.

Afrikas seltenster und größter Kranich

Faszinierende Einblicke in die südliche Kalahari und ihre Leoparden

22. Oktober 2019, inke - Umwelt

Der international renommierte Wildtiermanagement-Spezialist Professor Koos Bothma erforscht seit 19 Jahren die Leoparden der südlichen Kalahari. Seine Forschungen liefern seltene und faszinierende Einblicke in die Welt dieser unnahbaren Raubkatzen. Nun hat er ein Buch über seine Arbeit veröffentlicht. Written in the Sand (In den Sand geschrieben) wurde kürzlich in Windhoek vorgestellt.

Faszinierende Einblicke in die südliche Kalahari und ihre Leoparden

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