Kategorie "Umwelt" / Neuigkeiten - Gondwana Collection

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Kleiner Vogel als Symbol für Liebe und Vergebung

15. Oktober 2019, inke - Umwelt

Er ist flink, clever, frech. Ein beherzter kleiner Kerl, der Sicherheit dennoch zu schätzen weiß. Als Endemit des südlichen Afrikas ist er unser ständiger Begleiter, dabei wird ihm in der Regel wenig Beachtung geschenkt. Dabei ist der Passer melanurus, auch Kapsperling oder im Volksmund „Spatz“, entzückend zu beobachten und er hat es sogar zu Ruhm gebracht.

Kleiner Vogel als Symbol für Liebe und Vergebung

Wasser für Flusspferde, andere Wildtiere und Rinder

10. Oktober 2019, inke - Umwelt

Der namibische Minister für Umwelt und Tourismus, Pohamba Shifeta, hat am 30. August 2019 ein Wasserloch im ausgetrockneten Chobe-Flusslauf an der Grenze zu Botswana besucht. Hier waren 69 Flusspferde gestrandet. Um sie zu retten, schlug das Umweltministerium neben dem Wasserloch ein 29 Meter tiefes Bohrloch und pumpte täglich acht Stunden lang 12.000 Liter Wasser pro Stunde in die Wasserstelle. Dank dieses Eingreifens verwandelte sich das einstige Schlammloch wieder in einen kleinen See.

Wasser für Flusspferde, andere Wildtiere und Rinder

Dürre zwingt Farmer, Büsche zu schreddern

01. Oktober 2019, inke - Umwelt, Wirtschaft

Auf den meisten Farmen des Landes gibt es wegen der anhaltenden Dürre derzeit keine Weide mehr. Farmer sehen sich gezwungen, ihre Viehherden drastisch zu reduzieren, ziehen mit einigen wenigen Tieren auf die letzten Pachtweiden oder füttern sie mit gehäckseltem Busch. Das ist eine Möglichkeit, die Tiere bis zur nächsten Regensaison durchzufüttern und gleichzeitig das Problem der Verbuschung anzugehen.

Dürre zwingt Farmer, Büsche zu schreddern

Blühende Chobe-Kerzenakazie und Großer Honiganzeiger bei Hakusembe

24. September 2019, inke - Umwelt

Die gelblichen Kätzchenblüten der Chobe-Kerzenakazie (Acacia hebeclada subsp. Chobiensis) haben Graulärmvögel in die Ufervegetation am Kavango bei der Hakusembe River Lodge westlich von Rundu gelockt. Es ist Frühling in Namibia, und das Nahrungsangebot für zahlreiche Tiere wird reicher. Knospen, Blüten und frische Triebe sprießen und sind nach dem Winter und der Dürre eine willkommene Abwechslung.

Blühende Chobe-Kerzenakazie und Großer Honiganzeiger bei Hakusembe

Volker Grellmann: Ein Leben für nachhaltige Nutzung und waidgerechte Jagd

18. September 2019, inke - Umwelt

Am 16. September 2019 starb der „Vater“ der namibischen Jagdindustrie, Volker Grellmann. Er war der Vorreiter für die nachhaltige Nutzung des Wildes in Namibia, ein Verfechter der waidgerechten Jagd, er setzte sich dafür ein, dass das Wild auf kommerziellen Farmen Eigentum des Farmers wurde und er war Gründungsmitglied des Namibia Berufsjagdverbandes (NAPHA). 

Volker Grellmann: Ein Leben für nachhaltige Nutzung und waidgerechte Jagd

Chobe River Camp, die Vogel-Kinderstube

17. September 2019, inke - Umwelt

Die normalerweise ängstlichen Gelbschnabel-Madenhacker haben sich zum Nisten einen ausgehöhlten Holzpfahl in der Umzäunung der Boma des Chobe River Camps ausgesucht und sind damit gut sichtbar für den Forscher Sinvula Michael Lukubwe. Der Dozent an der Universität von Namibia (UNAM) freut sich: Erstmals kann er die auf bestimmte Nahrung spezialisierten Vögel bei der Fütterung ihrer Jungen beobachten. Er befasst sich seit Beginn des Jahres mit Madenhackern.

Chobe River Camp, die Vogel-Kinderstube

Kalter Benguela-Strom an Namibias Küste bringt Fischreichtum

13. September 2019, inke - Umwelt

Die Küste Namibias ist bekannt für ihren Fischreichtum, den sie einem kalten Meeresstrom verdankt, dem Benguela-Strom. Er verläuft in der Nähe des Festlands von Süd nach Nord. Dieser Meeresstrom und sein marines Ökosystem ist eine Schatzgrube für Wissenschaftler und wird möglicherweise zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Kalter Benguela-Strom an Namibias Küste bringt Fischreichtum

Mit dem Frühling kamen die ersten Zugvögel

12. September 2019, inke - Gondwana Collection, Umwelt

Die ersten Scharlachspinte sind dieses Jahr (2019) am 1. August bei ihrer Brutkolonie zwischen Zambezi Mubala Lodge und Zambezi Mubala Camp eingetroffen. Im vergangenen Jahr fanden sie sich erst drei Wochen später, am 22. August dort, ein. Das teilte der Wissenschaftler Jim Kairu mit. Ihr Winterquartier haben die scharlachroten Vögel in Äquatorial-Afrika.

Mit dem Frühling kamen die ersten Zugvögel

Dürre im Etosha-Nationalpark bereitet Kopfzerbrechen

16. August 2019, inke - Umwelt

Die derzeitige Dürre sei schlimmer als die Trockenheit im Jahr 1981, die als 'Dürre des Jahrhunderts" bekannt ist, meint der Hauptnaturschutzbeamte des berühmten Etosha Nationalparks, Vize-Direktor Pierre du Preez. Das Problem sei aber nicht nur, dass der Nationalpark in der letzten Regensaison (2018/19) im Durchschnitt nur 30 Prozent seines normalen Regenfalls erhalten habe, sondern dass vor allem im westlichen Teil seit drei Jahren Dürre herrsche.

Dürre im Etosha-Nationalpark bereitet Kopfzerbrechen

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