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Neuigkeiten

Aktuelle Meldungen

Namibias Wirtschaft auf den Punkt – Oktober 2019

31. Oktober 2019, inke - Wirtschaft

Präsident Hage Geingob besuchte zusammen mit anderen Staatsoberhäuptern den ersten Russland-Afrika-Gipfel, bei dem keine bekannten konkreten Deals für Namibia abgeschlossen wurden. Finanzminister Calle Schlettwein legte dem Parlament eine Überprüfung des Staatshaushalts vor. Die Bank of Namibia beließ ihren Leitzinssatz wie erwartet bei 6,50 Prozent. Die Inflationsrate fiel im September auf 3,3 Prozent (August: 3,7 Prozent).

Namibias Wirtschaft auf den Punkt – Oktober 2019

Gondwanas Abteilung für direkte Buchungen & Gondwana-Karten zieht um

30. Oktober 2019, inke - Gondwana Collection

Schauen Sie gern selbst beim Gondwana House in Windhoek vorbei, um Ihre Unterkunft zu buchen oder eine Gondwana-Karte zu beantragen? Wir freuen uns auf Sie in unseren neuen Büros in der Hugo Hahn Straße 11, Tel. +264 (0)61 4272000. Falls Sie sich nicht ganz sicher sind, wo Sie uns finden, fragen Sie bitte an der Rezeption von Gondwana House in der Nelson Mandela Avenue 42. 

Gondwanas Abteilung für direkte Buchungen & Gondwana-Karten zieht um

Afrikas seltenster und größter Kranich

29. Oktober 2019, inke - Umwelt

Klunkerkraniche sind selten und schwer zu entdecken. Am ehesten findet man sie in den weitläufigen Schwemmebenen des Okavango und Chobe, auf den unzähligen Inseln im Kwando sowie im Sumpfgebiet des Linyanti. Die teilweise scheuen Vögel sind die größten und seltensten Kraniche Afrikas. Sie werden etwa 1,5 m großen und durchschnittlich 8 kg schwer. In Namibia sind sie als gefährdet eingestuft.

Afrikas seltenster und größter Kranich

Namibia erzielt Erfolge bei der Armutsbekämpfung

25. Oktober 2019, inke - Wirtschaft

Ein Reisender, der das Schild östlich von Windhoek mit dem Namen „Otjivero“ sieht, meint vermutlich, dass es zu einer der üblichen kleinen Siedlungen in Namibias ländlichen Gegenden führt. Vor ungefähr zehn Jahren zogen Otjivero und Omitara jedoch internationale Aufmerksamkeit auf sich, als ein einzigartiges Pilotprojekt startete. Die beiden winzigen Niederlassungen sind bei der Diskussion um die Armutsbekämpfung durch ein universelles Grundeinkommen zu einem internationalen Begriff geworden. 

Namibia erzielt Erfolge bei der Armutsbekämpfung

Faszinierende Einblicke in die südliche Kalahari und ihre Leoparden

22. Oktober 2019, inke - Umwelt

Der international renommierte Wildtiermanagement-Spezialist Professor Koos Bothma erforscht seit 19 Jahren die Leoparden der südlichen Kalahari. Seine Forschungen liefern seltene und faszinierende Einblicke in die Welt dieser unnahbaren Raubkatzen. Nun hat er ein Buch über seine Arbeit veröffentlicht. Written in the Sand (In den Sand geschrieben) wurde kürzlich in Windhoek vorgestellt.

Faszinierende Einblicke in die südliche Kalahari und ihre Leoparden

Kleiner Vogel als Symbol für Liebe und Vergebung

15. Oktober 2019, inke - Umwelt

Er ist flink, clever, frech. Ein beherzter kleiner Kerl, der Sicherheit dennoch zu schätzen weiß. Als Endemit des südlichen Afrikas ist er unser ständiger Begleiter, dabei wird ihm in der Regel wenig Beachtung geschenkt. Dabei ist der Passer melanurus, auch Kapsperling oder im Volksmund „Spatz“, entzückend zu beobachten und er hat es sogar zu Ruhm gebracht.

Kleiner Vogel als Symbol für Liebe und Vergebung

Begegnung mit Namibiern auf der Fahrt von Swakopmund nach Epupa

11. Oktober 2019, inke - Tourismus, Gondwana Collection

Die Fahrt an der berühmten Skelettküste entlang – vom The Delight Hotel in Swakopmund zu Palmwag Lodge & Camp im Damaraland und weiter durchs Kaokoland nach Norden zum Omarunga-Epupa Falls Camp – führt durch spektakuläre Landschaften und bietet faszinierende Zwischenaufenthalte. Hinzu kommt, dass die Reise viele Möglichkeiten bietet, die Menschen im multikulturellen Namibia kennenzulernen. Trotz Sprachbarriere, denn ein Lächeln ist der beste Reisepass.

Begegnung mit Namibiern auf der Fahrt von Swakopmund nach Epupa

Wasser für Flusspferde, andere Wildtiere und Rinder

10. Oktober 2019, inke - Umwelt

Der namibische Minister für Umwelt und Tourismus, Pohamba Shifeta, hat am 30. August 2019 ein Wasserloch im ausgetrockneten Chobe-Flusslauf an der Grenze zu Botswana besucht. Hier waren 69 Flusspferde gestrandet. Um sie zu retten, schlug das Umweltministerium neben dem Wasserloch ein 29 Meter tiefes Bohrloch und pumpte täglich acht Stunden lang 12.000 Liter Wasser pro Stunde in die Wasserstelle. Dank dieses Eingreifens verwandelte sich das einstige Schlammloch wieder in einen kleinen See.

Wasser für Flusspferde, andere Wildtiere und Rinder

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