57 / Neuigkeiten - Gondwana Collection

Neuigkeiten

Aktuelle Meldungen

Cape Epic Team aus Feuer und Eis

17. Februar 2016, inke - Gondwana Collection

Zwei leidenschaftliche Mountainbiker, die mehr als 10.000 km voneinander entfernt an entgegengesetzten Enden des Globus leben, bilden für das legendäre Absa Cape Epic Mountinbike-Rennen an der südlichen Spitze Afrikas vom 13. bis 20. März 2016 ein Team. Der 48-jährige Piet Swiegers aus Aus im trockenen Südwesten Namibias ist namibischer Cross Country Veteranenmeister. Der 55-jährige Atle Hansen stammt aus Hölö in Schweden und ist schwedischer Meister der Masterklasse. Ein Team aus Feuer und Eis! 

Cape Epic Team aus Feuer und Eis

Angenehme Kühle auf der Namushasha River Lodge

15. Februar 2016, inke - Gondwana Collection

Klick. Der Hauptschalter wird hochgeschoben. Am 27. Januar hat die Namushasha River Lodge endlich Strom! Die Freude ist groß. „Aber Zeit zum Feiern hatten wir nicht“, erinnert sich Reini Hoppe, Technik-Manager der Gondwana-Gruppe. „Wir mussten in allen 27 Zimmern die Klimaanlagen testen.“ Seitdem schlafen unsere Gäste in angenehm kühlen Zimmern und können mitten in der Nacht das Licht anknipsen. 

Angenehme Kühle auf der Namushasha River Lodge

Der Untergang der Brigg Tilly

05. Februar 2016, inke - Entdecken Sie Namibia

Im April 1884 hörte Ludwig Conradt, ein Fachmann für Wasserbohrungen aus Berlin, zum ersten Mal vom „Lüderitzschen Unternehmen“ in Angra Pequena. Der Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz strebte dort im südwestlichen Afrika die Gründung einer deutschen Kolonie an. Conradt war begeistert, bot Lüderitz seine Dienste an. Seine Erlebnisse beschrieb er in den „Erinnerungen aus zwanzigjährigem Händler- und Farmerleben in Deutsch-Südwestafrika“. 

Der Untergang der Brigg Tilly

Brücken bauen durch Nachhaltigkeit

05. Februar 2016, inke - Gondwana Collection

Bei Gondwana Collection schlägt ein grünes Herz. Das sieht auch der Rat für Nachhaltige Entwicklung in Deutschland so, der kürzlich das Qualitätssiegel Werkstatt N an Gondwana vergab. Bereits seit 2011 zeichnet der Rat pro Jahr 100 Ideen und Projekte aus, die nachhaltiges Denken und Handeln im Alltag lebendig machen. Gondwana wird für sein nachhaltiges Tourismus-Angebot gewürdigt, das auf Naturschutz und sozialem Engagement aufbaut. 

Brücken bauen durch Nachhaltigkeit

Mûgorob - Menetekel der Apartheid?

15. Januar 2016, inke - Entdecken Sie Namibia

12 m hoch, bis zu 4,5 m breit und etwa 450 Tonnen schwer war die Säule aus Sandstein, die bis zum 7. Dezember 1988 in den Himmel ragte wie ein mahnender Finger. Was den ‚Finger Gottes‘ (auch Mukorob) im Süden Namibias, östlich der Fernstraße B 1 nahe Asab so erstaunlich machte, war jedoch der Sockel: Mit 3 m Länge und 1,5 m Breite war er schmaler als die Säule, die er trug! Dass der mächtige Felsfinger auf einem solch zierlichen Fuß balancierte, und das schon seit Jahrtausenden, glich einem Wunder — einem Wunder der Natur.

Mûgorob - Menetekel der Apartheid?

Gipfelstürmer entdeckt Weiße Dame

08. Januar 2016, inke - Entdecken Sie Namibia

Reinhard Maack ist der erste europäische Bezwinger der höchsten Erhebung Namibias, des Königsteins (2573 m) im Brandbergmassiv, und der Entdecker der ‚Weißen Dame‘. Diese und andere Felsmalereien zeugen davon, dass Ureinwohner lange vor ihm dort waren. Als Maack im Februar 1917 erstmals mit seinem Freund A. Hofmann den Brandberg erkundet, handeln die beiden jungen Männer in privater Kapazität. Sie wollen die höchste Erhebung Südwestafrikas einwandfrei bestimmen sowie gute Karten erstellen. 

Gipfelstürmer entdeckt Weiße Dame

Startschuss zum Kampf um Unabhängigkeit

11. Dezember 2015, inke - Entdecken Sie Namibia

Nur noch ein Funke fehlte zur Explosion. Die Luft war mit Zorn getränkt. Hunderte Menschen drängten sich vor den vor den Gebäuden, Männer und Frauen. Einige hatten Steine in den Händen, einige trugen Eisenstangen. Mehrere Aufrufe des Polizeikommandanten, nach Hause zu gehen, wurden mit Buhrufen und Pfiffen quittiert. Plötzlich knallte ein Stein auf das Dach eines Polizeiwagens. Der fehlende Funke. Schüsse krachten, Menschen schrien und liefen in Panik auseinander, ein Steinhagel prasselte auf Polizeiwache und Autos nieder, ein Wagen ging in Flammen auf.

Startschuss zum Kampf um Unabhängigkeit

Der Kampf um ein Leben in Freiheit

04. Dezember 2015, inke - Entdecken Sie Namibia

Sie strahlen eine unwiderstehliche Faszination aus - die Wilden Pferde der Namibwüste. Ihre Herkunft war lange geheimnisumwittert. Ihr Lebensraum, die unwirtlichen Ebenen in der Nähe von Garub, ist nicht gerade ein Paradies. Trotzdem ist es den Pferden gelungen, sich an die harten Bedingungen anzupassen. Inzwischen sind sie eine Touristenattraktion. Jedes Jahr erfreuen sich tausende Besucher an den stolz vorbeigaloppierenden Pferden mit wehenden Mähnen, die an der Tränke bei Garub ihren Durst löschen. Umso größer ist der Schreck, wenn sie in Dürrejahren wie jetzt abgemagerte, müde Kreaturen sehen... Warum? Hilft hier niemand? 

Der Kampf um ein Leben in Freiheit

Schutzengel der Wilden Pferde

27. November 2015, inke - Entdecken Sie Namibia

Ohne ihn wäre Namibia um eine große Sehenswürdigkeit ärmer und die Namib um eine Spezies: Jan Coetzer ist es zu verdanken, dass die Wilden Pferde bei Garub in den späten 1970er Jahren nicht verdurstet sind. Die Wilden Pferde waren bereits seit fast sechzig Jahren im Diamantensperrgebiet in der Namib heimisch, als ihr Überleben von einem Tag auf den anderen plötzlich an einem seidenen Faden hing: Die Wasserpumpe bei Garub stand still, die Tränke war leer, viele Pferde waren bereits am Verdursten. Zum Glück kam Jan Coetzer vorbei, ein Sicherheitsangestellter von Consolidated Diamond Mines (CDM), der im Diamantensperrgebiet regelmäßig patrouillierte.

Schutzengel der Wilden Pferde

Havarie an der Skelettküste

20. November 2015, inke - Entdecken Sie Namibia

Schiffswracks an der Skelettküste zeugen davon, wie gefährlich die Seefahrt ohne moderne Navigationsgeräte war. Auch einige Schiffe der Woermannlinie, die vor dem Ersten Weltkrieg die deutschen Kolonien in Afrika ansteuerten, liefen vor der südwestafrikanischen Küste auf Grund. Wie die ‚Gertrud Woermann‘ 1903 vor Port Nolloth. Die damals größte Privatreederei der Welt erwarb sofort ein neues Schiff, das in ‚Gertrud Woermann II‘ umbenannt wurde. Im Juni 1904 sticht es für seine erste Afrikareise in See. 

Havarie an der Skelettküste

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit 'Gondwana Tracks' Abonnieren